Auf manchen Partys ist man, ohne richtig da zu sein. Bei manchen Partys hört man förmlich, wie ihr implizites Ende der Choreographie der Party selbst eingelagert ist. Zu den traurigsten Augenblicken, die Joelle van Dyne je irgendwo empfunden hat, gehört jener unsichtbare Angelpunkt, an dem eine Party endet–sei es auch eine schlechte Party–, jener Augenblick unausgesprochener Einigkeit, in dem jeder Feuerzeug und Partner, Jacke oder Mantel einsammelt, das letzte Bier in den fünf Ringen auf dem Plastikfilz stehenlässt, der Gastgeberin gewisse Phrasen sagt, aber so, dass sie nicht verlogen klingen, und geht, wobei er meist die Tür hinter sich zuzieht. Wenn die Stimmen im Korridor verhallen. Wenn sich die Gastgeberin von der geschlossenen Wohnungstür ins Zimmer zurückwendet, das Chaos sieht und das aufblühende weiße V der Totenstille im Kielwasser der Fete hört.